Ein kleiner Garten kommt ganz groß raus:

Ein typischer Reihenhausgarten, wie er sehr oft vor 20 Jahren angelegt wurde: Sträucher und Bäume, die nach dieser Zeit einfach zu groß für den kleinen Garten sind und in der Mitte eine kleine Rasenfläche, die mühsam gepflegt wird.

Vorher:

Nachdem der erste Schock verdaut war, sich von den zu großen Pflanzen UND dem Rasen zu trennen, wuchs die Begeisterung für die Idee, künftig mehr Zeit für Genuss und weniger für die Pflege aufwenden zu können. Heute genießen die Besitzer entspannte Samstage, während um sie herum die Vertikutierer und Rasenmäher im Einsatz sind. Entstanden ist zusätzlich zur vorhanden Terrasse eine weitere lauschige Nische, die bei Bedarf sogar groß genug für die Tischtennisplatte ist. Wird diese nicht mehr benötigt, kann sogar noch ein Wasserbecken installiert werden.

Nachher:

Modernisierung eines Privatgartens:

Der ca. 40 Jahre alte Garten folgte dem typischen Gestaltungsprinzip der 70er und 80er Jahre: Thuja-Hecke am Rande und eine Rasenfläche in der Mitte. Inzwischen war eine erhöhte Holzterrasse angelegt worden, um einen weiteren Sitzplatz zu schaffen, auf dem die Abendsonne genossen werden kann. Nun aber fehlte den einzelnen Elementen eine Verbindung. Außerdem wünschte sich die Besitzerin einen Teich, glaubte abernach vorherigen Beratungen, dass ihr Garten hierfür zu klein sei. Weiterhin sollte eine Metallbrücke in die Gastaltung einbezogen werden, die bisher einsam und funktionslos auf der Rasenfläche stand.

Um den Wunsch nach einem Teich zu erfüllen, wurde dieser das zentrale Element des Gartens anstatt als Miniatur in einer Ecke zu verschwinden. Er verbindet beide Sitzplätze und teilt damit die Rasenfläche diagonal in zwei Hälften. Die vorhandene Brücke erhält nun eine Funktion: Sie verbindet beide Gartenbereiche miteinander und ist somit nicht mehr nur rein dekoratives Objekt. Der Teich bekommt mit Flusskieseln und einzelnen Blattschmuckstauden und Gräsern eine natürliche Begrenzung.

Nachher:

 

Neuanlage eines Privatgartens:

Nach dem Neubau stand nun die Gestaltung des Gartens an. Die Bauherren waren sich einig, dass der Garten zwar modern werden sollte, aber sich dennoch mit natürlichen Formen in die ländlichen Umgebung einfügen soll. Besondere Herausforderung war das an den Garten anschließende Gründstück mit großem Höhenunterschied und "Bedarf an einer Neugestaltung".

Vorher:

 

Der hintere Bereich des Gartens wird nun in großen Bögen gestaffelt. Dadurch wird die Höhe erreicht, in der die Stützmauer des Nachbarn endet. Die terrassenförmig geschwungenen Beete mildern der großen Höhenunterschied der beiden Grundstücke geschickt ab, ohne dass eine wuchtige Wand entsteht. Die Bepflanzung mit Säulen-Ilex und hohen Gräsern wird die Mauer bald umspielen. Ein großer Hausbaum lenkt den Blick nach vorne und somit weg vom Nachbarhaus.

Pflanzenbänder, die sich wiederholen, unterstreichen die geschwungene Form der Stützmauern.

Für die Terrasse wurden Fliesen in Holzoptik gewählt, die außerdem die beiden Sitzplätze verbinden und in den Garten führen.

 Die Umsetzungsphase:

 

Die Lieferung und das Setzen der Pflanzen erfolgte durch das WOHNTRÄUME-Team:

 Das Ergebnis sechs Wochen nach der Pflanzung:

 

 Ein Jahr nach der Pflanzung:

 

Umgestaltung eines bereits bestehenden Gartens:

Vorher:

Das Konzept:

Die Besitzerin wünschte sich endlich mehr blühende Beete und einen weiteren Sitzplatz für den Nachmittagskaffee. Die große Rasenfläche wird daher umgestaltet in ein geschwungenes Blumenband, das den Apfelbaum in hinteren Bereich umschließt. Unterhalb des Baumes entsteht der gwünschte Sitzplatz.

Die Umsetzung:

 

Die Beetbegrenzung:

Das Beet ist pflanzbereit:

Die Pflanzen sind gesetzt - der Kies ist ausgebracht:

Und so sieht es nur drei Monate nach der Pflanzung aus:

 

 

 

Konzept für ein Hanggründstück in Reichelsheim, das sowohl nach hinten als auch zur Seite abfällt:

Vorher: